|
Erstsemester-Woche (weiter) Zu Beginn jedes Wintersemesters werden den Studienanfängern Einführungskurse in die einzelnen Themengebiete sowie ein Mathematik-Brückenkurs geboten. Von studentischer Seite wird der offizielle Plan durch ein Mentoring-Programm ergänzt, in dem die Erstsemester in kleinen Gruppen einander und die Universität kennen lernen können. Ziel ist es dadurch, die Vorfreude aufs Studium zu steigern, die Furcht vor mancher universitärer Eigenart zu nehmen und bei den ersten Schritten in den neuen Lebensabschnitt Hilfestellung zu leisten. Fachbereichstag (weiter) Wir werden nach der erstmaligen Veranstaltung eines Fachbereichstages im Wintersemester 2009/2010 versuchen, diesen weiterhin regelmäßig stattfinden zu lassen. Dennoch ist die Veranstaltung eines solchen Tages abhängig von Eurer Beteiligung und von unseren Ressourcen. Mit dem Fachbereichstag wollen wir einen Raum schaffen, in dem sich alle am Fachbereich vertretenen Statusgruppen - Professoren, wissenschaftliche und sonstige Mitarbeiter sowie Studierende - gemeinsam über bestehende Probleme und denkbare Lösungsmöglichkeiten austauschen und verständigen können. Fachbereichs- und Institutsversammlungen wie der Fachbereichstag sind als Soll-Bestimmungen im Berliner Hochschulgesetz (sogar für jedes Semester) verankert, werden jedoch real nur sehr selten veranstaltet. Umso wichtiger ist also auch eine rege Beteiligung an diesem Angebot. Wer sich gar selber bei der Vorbereitung mit einbringen möchte, sei auf den Mailverteiler sowie auf das Wiki zum Fachbereichstag verwiesen. Für aktuelle Infos könnt Ihr Euch auch hier eintragen. Studierenden ein Forum geben (weiter) Das derzeit umfangreichste Projekt besteht aus diversen Teilkomponenten. Auf einer Versammlung der Diplom-Studierenden wurden Ende Januar die derzeitigen Probleme im Studium aufgenommen und anschließend systematisiert. Daneben gab es eine Umfrage über den verbleibenden Lehrbedarf in den auslaufenden Studiengängen. Eine umfangreiche Auswertung wurde den Professoren zur Verfügung gestellt. Dazu gehörte auch ein Maßnahmen-Paket. Mittlerweile hat sich in Reaktion auf die Probleme eine Arbeitsgruppe aus Studierenden und Professoren gebildet, die auf eine Verbesserung der Studienbedingungen hinarbeitet. Weitere Teilkomponenten sind noch nicht abgeschlossen. Kummerkasten (weiter) Der Kummerkasten ist ein Online-Angebot der Fachschaft und ersetzt einen alten Briefkasten, der vor dem Umbau des Fachbereichs an der Pforte hing. Anonym können auf dem Kummerkasten Nachrichten hinterlassen und Informationsanfragen an die Fachschaft gestellt werden. Wer sich nicht traut, uns persönlich anzusprechen, kann uns auf diesem Weg auf Missstände aufmerksam machen. Wir versprechen, dass wir auf jede Nachricht im Kummerkasten innerhalb einer Woche reagieren werden. Feiern und Feste (weiter)
Im Sommersemester 2009 findet das Sommerfest am 26. Juni statt. Eine WiWiss-Party wird es dagegen nicht geben. Die Wiederaufnahme zum Wintersemester 2009/2010 ist unsicher.
Die Highlights des Studentenlebens waren am Fachbereich stets das Sommerfest und die WiWiss-Party. Das Sommerfest stellt eine willkommene Abwechslung im heißen Juni dar, wenn das Semester schon beginnt, länger zu werden. Die WiWiss-Party fand zuletzt in Verbindung mit der Erstsemester-Woche statt und stellte den krönenden Abschluss der ersten Tage dar. Für ältere Studierende war sie das letzte Event der vorlesungsfreien Zeit und die Möglichkeit, nach dem Urlaub viele Kommilitonen noch außerhalb des Hörsaals wiederzutreffen. Meet your Prof (weiter) Die Veranstaltungsreihe ist bis auf Weiteres ausgesetzt. Eine Fortsetzung ist aufgrund geringer Resonanz derzeit nicht geplant. Unsere Professoren haben zum Teil faszinierende Biografien. Leider kommt man nie dazu, mehr über den Menschen hinter dem Lehrstuhl zu erfahren. Wir wollen das ändern. Dafür organisieren wir regelmäßig Treffen mit einem Professor in zwangloser Atmosphäre, meist zu einer angenehmen Zeit nach Vorlesungsschluss. Örtlich orientieren wir uns dann auf die Luise am U-Bahnhof Dahlem. In kleiner Runde entsteht die Möglichkeit, sich einmal privat auf ein Gespräch mit den Professoren einzulassen.
|